Familie Malente, Hamburg
Wiederholungstournee
12 Punkte für ein
bisschen Frieden

20. 11.11 bis 05.1.12

Ernst Deutsch Theater
Die Glasmenagerie
20.9.2011 bis 10.11.2011

Misery
Wiederholungstournee
10. 10. bis 15. 11. 2011

Ohnsorg-Theater, Hamburg
Brand-Stiftung
20.11.2011 bis 15.1.2012

Familie Malente, Hamburg
99 Luftballons
15. 2. bis 20.3.2012

Nordtour Theater Medien, Hamburg
Charleys Tante
1.3. 2012 bis 20.4.2012

Theater am Kirchplatz Schaan, Liechtenstein
Wiederholungstournee
Minetti
10.2. bis 03.3. 2012

Das Opernloft, Hamburg
Tourangebote

Jasper Vogts Hafenmusikanten
Tourneezeitraum: Ganzjährig, nach Absprache

 

musik

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Information / Buchung:
Tel.: 04121 - 3800

Nordtour Theater Medien, Hamburg
Charleys Tante
Schwank von Brandon Thomas
Aufführungsrechte: Neue Edition Dieter Jorschik e. K., Inh. Elisabeth Hau

Inszenierung: Folker Bohnet
Ausstattung: Fèlicie Lavaulx-Vrécourt

Jakob von Ketelsen .…….………. Nils Owe Krack
Charley Wiggert .………..…………. Mathias Junge
Georg von Hohenstein ………....…….. Erkki Hopf
Dierks ……………………….…… Wolfgang Sommer
Frank von Ketelsen .……...............………..… N.N.
Rüdiger Cornelius ………..................………… N.N.
Amalia Cornelius ….……………......… Sonja Stein
Kirsten Wischmann ………….……. Tanja Rübcke
Donna Lucia D´Alvadorez ……….. Beate Kiupel
Elli Delventhal ………………....................…… N.N.

Es spielen zehn Darstellerinnen und Darsteller

Tourneezeitraum: 1.3. 2012 bis 20.4.2012

Zum Inhalt:

Wo sie auftaucht, dürfen die Besucher sich auf einen Abend der guten Laune freuen. Gemeint ist „Charleys Tante“, dieser unverwüstliche Schwank mit Lachgarantie. Die Geschichte des charmanten Klassikers von Brandon Thomas ist bekannt: Jakob und Charley haben sich bis über beide Ohren verknallt. Doch weil den Studenten zum Liebes-Lunch mit ihren Angebeteten die Anstandsdame fehlt, muss Mitbewohner Georg seinen Kommilitonen aus der Klemme helfen, in Damenklamotten schlüpfen und seine Freunde als Charleys steinreiche Tante aus Brasilien, deren angekündigter Besuch sich immer wieder verzögert, zum Rendezvous mit ihren Mädchen begleiten. Logisch, dass die Kerle mit dieser Verkleidungsarie ein ebenso turbulentes wie vergnügliches und erheiterndes Chaos anzetteln. Denn pralle Situationskomik ist schließlich das Erfolgsrezept der 1892 in London uraufgeführten Verwechslungskomödie.

Kritiken:

Als Feuerwerk spritziger Gags zündet die klassische Verwechslungsklamotte von Brandon Thomas, die Regisseur Folker Bohnet vom England um die Jahrhundertwende ins Norddeutschland der spießigen 50er Jahre holte.
Fazit: Großer Applaus für ein klasse Ensemble, das mit einer Vorstellung entzückt, die rundum Freude macht. Hamburger Morgenpost


Folker Bohnet lässt den Spaß langsam angehen, um ihn präzise und zielsicher auf Touren zu bringen. Er lässt die spießige Doppelmoral der 50er-Jahre in Gestik und Haltung parodieren ... Unerschrocken gibt Bohnet der Posse, was der Posse ist, und dazu noch einen (zeit)kritisch doppelten Boden. Hamburger Abendblatt

Heitere Inszenierung mit Witz und Schwung. Bild Hamburg

Charleys Tante versprüht Charme und Chic. Neben Darstellern wie Beate Kiupel als echte Tante begeisterte vor allem ein quirliger Erkki Hopf im lila Rüschenkleid. dpa

„Charleys Tante“ von Brandon Thomas am Ohnsorg-Theater zum Schlapplachen – die Lustspielsaison an den Großen Bleichen ist um einen Treffer reicher.
Die Welt

Regisseur Folker Bohnet inszenierte den Studentenulk mit leichter Hand und viel Situationskomik und sein klasse aufgelegtes Ensemble legt einen echt starken Auftritt hin. Allen voran begeistert Erkki Hopf in der Paraderolle des guten Freundes Georg, den die Kommilitonen Charley und Jakob erst in die Frauenkleider und als verkleidete Anstandsdame für ihre Liebsten dann in die Bredouille treiben. Herzhaftes Amüsement. Morgenpost am Sonntag

Der Autor:

Der britische Autor, Schauspieler und Manager Walter Brandon Thomas wurde am 24. Dezember 1850 im englischen Hull geboren. Brandon Thomas, der aus ärmlichen Verhältnissen stammte, arbeitete schon in früher Jugend als Werftarbeiter, wurde später Schiffszimmermann und begann Schiffbau und Maschinenbau zu studieren.
Gegen den Willen seines Vaters ging er nach London, um Schauspieler zu werden. In den 1870er Jahren schloss er sich der Kendal-Company an und spielte viele Jahre lang in England Theater, tourte aber auch durch die Vereinigten Staaten. Er schrieb gut ein Dutzend Theaterstücke und mehrere Revuen, in denen er zumeist selbst als Protagonist in Music-Halls auftrat. Seinen ersten großen Erfolg als Schauspieler feierte er in Arthur Wing Pineros Stück „Sweet Lavender“.
„Charleys Tante“ erschien 1892 und ist das einzige Stück von Brandon Thomas, das sich bis heute überaus erfolgreich auf den Bühnen behauptet. Schon zu Lebzeiten machte diese turbulente Verwechslungskomödie ihren Autor reich und unabhängig.

Der Regisseur:
Folker Bohnet,
Autor, Regisseur und Darsteller, wurde an der Ufa-Schule Berlin ausgebildet und stand bereits während seiner Schauspielschulzeit vor der Kamera. Mit einer Rolle in Bernhard Wickis Welterfolg „Die Brücke“ begann seine Karriere. Es folgten feste Engagements und Gastspiele unter anderem am Thalia-Theater in Hamburg, dem Berliner Renaissancetheater sowie dem Schauspielhaus Frankfurt und fast allen bekannten Komödienhäusern Deutschlands.
In über 50 Bühnenjahren spielte Folker Bohnet, was Klassiker und moderne Autoren seiner Rollenskala zu bieten haben. Außerdem wirkte er in über 20 Fernsehspielen und etlichen Kinofilmen mit, darunter „Ludwig“ von Luchino Visconti.
Seit vielen Jahren führt Folker Bohnet regelmäßig Regie und 1977 wurde im „Theater am Dom“ sein erstes Lustspiel „Meine Mutter tut das nicht!“, das er zusammen mit Gunther Beth schrieb, mit großem Erfolg aus der Taufe gehoben.
Nach den Erfolgskomödien „In anderen Umständen“ und „Alles Böse zum Geburtstag“ feierte im Dezember 2008 das Lustspiel „Liebeslänglich“ in Bonn seine umjubelte Uraufführung.
Mit großem Erfolg inszenierte Folker Bohnet in den letzen Jahren immer wieder am Ohnsorg-Theater in Hamburg, unter anderen die Lustspielklassiker „Der wahre Jakob“ sowie die „Pension Schöller“.

 

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