Spielzeit 2022/2023

Von Willy Russell

mit ANNETTE MAYER

 1. Oktober bis 15. November 2022

Lustspiel von Wilfried Wroost

mit Heidi Mahler und dem Ensemble des Ohnsorg-Theaters

01. April bis 15. Mai 2023

mit  Carolin Fortenbacher und ihren himmlischen Musikern

01. - 30. November 2022

und 15. Januar bis 20. Februar 2023

Imperial Theater

Mit Iris Schumacher - Bianca Arndt - Marko Formanek - Frank Thannhäuser

01. Februar  bis 15. März 2023

 

Das Hörrohr

Lustspielklassiker von Karl Bunje

Regie: Frank Grupe

Bühnenbild: Katrin Reimers

mit dem beliebten Ohnsorg Ensemble

 

Tourneezeitraum:  15. November 2022 bis 15. Januar 2023

 

Nach wie vor gehört der Komödien-Klassiker „Das Hörrohr“ von Karl Bunje zu den erfolgreichsten und meistgespielten Stücken – auch am Ohnsorg-Theater.

 

 

Zum Inhalt:

Eigentlich ist Opa Meiners noch ganz rüstig. Nur mit dem Hören hat er so seine Schwierigkeiten, denn sein Hörrohr ist nicht gerade auf dem neuesten Stand der Technik. Vom Leben um sich herum und von dem, was auf seinem Hof vorgeht bekommt er daher nur mit, was seine Verwandten ihm möglichst laut in sein Hörrohr schreien. Doch nicht jeder auf dem Hof meint es gut mit ihm. Vor allem Schwiegertochter Bertha nutzt die Schwerhörigkeit des Alten aus, um ihre eigenen Pläne voranzutreiben. Mit allen erdenklichen Mitteln soll Opa übers Ohr gehauen werden. Zusammen mit ihrem ehemaligen Verehrer Arnold fädelt die hinterhältige Bertha so manche Intrige ein, um möglichst schnell das Regiment zu übernehmen. Doch sein treuer Knecht und seine verwaiste Enkelin setzen alles daran, Opa vor Schaden zu bewahren und Bertha einen dicken Strich durch die Rechnung zu machen. Und dank eines neuen Hörrohrs wird Opa Meiners erstaunlich hellhörig ...

 

Kitiken

Bereits in den 50er Jahren von Karl Bunje geschrieben, hat die plattdeutsche Komödie nichts von ihrem Witz und Charme eingebüßt. Den Reiz des Stückes machen neben Situationskomik und zahlreichen Verwicklungen auch die sprühenden Dialoge aus.  www.muenster.de

 

 

Allen voran setzte Opa Meiners starke Akzente und entwickelte sich von einem knurrigen „jabbeligen Sabbelheinz“ zu einem witzigen, humorvollen Sonnenschein, der vom unbeweglichen Knochen zum flinken, pfiffigen Wiesel mutierte und mit mitreißender Gestik die Zuschauer regelmäßig zum Lachen brachte. nwzonline

 

 

... und es ist sicher, dass die Geschichte vom schwerhörigen Opa Meiners, dessen Schwiegertochter Bertha hinterhältig, aber vergebens versucht, so schnell wie möglich das Regiment auf seinem Hof zu übernehmen, die Zuschauer begeistert. Welt

 

Der Regisseur:

Frank Grupe wuchs in Bremen auf. Er übernahm bereits ab 1965 regelmäßig Rollen in Hörspielproduktionen, 14-jährig spielte er 1966 in dem Film „Der Oberkellner“ an der Seite von Hans Korte, 1968 gab er sein Bühnendebüt am Waldau-Theater. Nach dem Abitur studierte Frank Grupe Sozialwissenschaften, seit 1974 arbeitet er als freier Schauspieler. Engagements führten ihn an Theater in Bonn, Bremen, Frankfurt, Hamburg und München.

1984 begann Frank Grupe mit dem Schreiben von Bühnen­stücken und Hörspielen und dem Übersetzen von Theater­stücken. 1985 gründete er gemeinsam mit Helen De Lon die freie Theatergruppe „Schall und Rauch“, die verschiedene Eigenproduktionen und Stücke von ihm spielte.

1997 kam Grupe ans Hamburger Ohnsorg-Theater, wo er als Chefdramaturg und Regisseur tätig ist. In dieser Zeit inszenierte er u.a. auch am Altonaer Theater („Das Tagebuch der Anne Frank“) und führte 2002 Regie bei den Störtebeker-Freilichtspielen im ostfriesischen Marienhafe.

Quelle: wikipedia

 

Der Autor:

Karl Bunje gehört zu den großen Autoren des norddeutschen Volksthe­aters. 1897 in Oldenburg geboren, hängte er schon früh den Beruf des Steuerinspektors an den Nagel, um sich ganz dem Schreiben zu widmen. Grund für diesen Entschluss war der Erfolg, den er mit seinem Stück »De Etappenhas« verzeichnen konnte, ein Schwank, der in zahlreiche Dialekte übersetzt wurde, und dessen Popularität bis heute anhält.

 

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