
Der schwarze Abt
Krimi nach Edgar Wallace - Imperial-Theater, Hamburg
von Frank Thannhäuser
Tournee: 05.02.2010 - 15.03.2010
Regie, Bühne und Kostüme: Frank Thannhäuser
Bauten:Alexander Beutel/Martin Purvis
Lord Harry Chelford: Roland Kieber
Thomas Fortuna: André Körbl
Richard Alford: Sönke Städtler
Mary Wenner: Marina Zimmermann
Arthur Gine: Thomas Fritschen
Leslie Gine: Verena Peters
Fabrian Gilder: Janis Zaurins
Mister Puttler: Michael Straubinger
Lady Chelford (wird gesprochen von): Elga Schütz
Es spielt das Ensemble des Imperial Theaters, Hamburg
Zum Inhalt
Ein Gespenst geht um auf dem Anwesen der ehrenwerten Familie Chelford - das behaupten zumindest die Einwohner von Fossaway. Der Legende nach soll vor 700 Jahren der zweite Graf von Chelford den Vorsteher der nahe gelegenen Abtei ermordet haben. Und seitdem treibt "Der Schwarze Abt" sein Unwesen. Erst in der vergangenen Woche soll der Geist nach längerer Zeit wieder aufgetaucht sein.
Als puren Aberglauben tut Dick Alford, der jüngere Bruder des jetzigen Grafen, diese Gerüchte ab. Graf Harry Chelford dagegen gruselt es schon bei der Erwähnung des Abts in der schwarzen Kutte.
Doch der Landsitz birgt noch ein weiteres Geheimnis: In fernen Zeiten soll hier ein legendärer Goldschatz sowie ein Fläschchen Unsterblichkeit garantierendes Lebenselixier vergraben worden sein.
Besessen von der Idee, den sagenhaften Schatz zu finden, scheint sich Harry Chelford für nichts zu interessieren außer für seine Bücher, die ihm des Rätsels Lösung bringen sollen. Allerdings ist er nicht der einzige, der sich auf die Suche macht. Seine ehemalige Sekretärin Mary Wenner versucht mit ihrem angeblichen Wissen über das Gold Arthur Gine auf ihre Seite zu ziehen. Der Anwalt des Lords und Treuhänder des Vermögens der verstorbenen Mutter des Grafen, setzt jedoch alles daran, die Heirat seiner Schwester mit Harry schnellstmöglich voranzutreiben.
Da taucht plötzlich der schwarze Abt auf und zerstört alle Pläne ...
Kritiken
Ein bejubelter Edgar-Wallace-Volltreffer - die Mischung aus Spannung und skurrilem Humor geht wieder voll auf.
(Hamburger Morgenpost)
Schöne, schreiende Frauen. Echte Gentlemen und ergebene Chauffeure mit Talent zum Slapstick. Leichthändig inszeniert.
(Hamburger Abendblatt)
Wirklich beeindruckend. Äußerst raffiniertes Bühnenbild.
(NDR 90,3)
Liebevoll und spannend inszeniert.
(Prinz Hamburg)
Ausgezeichnete Schauspieler. Äußerst geistreich für die Bühne umgeschriebene Adaption. Überrascht mit einer geradezu genialen Bühnenkonstruktion.
(Szene Hamburg)