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Tel.: 04121 - 3800

Die erste Geige
Lustspiel - Ohnsorg-Theater, Hamburg
von Gustav Wied und Jens Petersen
Tournee:
10.03.2010 - 20.05.2010

Interaktive Terminabfrage


Inszenierung: Sandra Keck
Bühne und Kostüme:Malte Marks


Clausen, Apotheker: Frank Grupe
Ludwig, sein Sohn: Michael Bernhard
Möller, Lehrer: Rüdiger Wolff
Anna, seine Tochter: Birthe Gerken
Dilling, Tierarzt: Horst Arenthold
Jensen, Musiker: Detlef Heydorn
Stine, Haushälterin: Edda Loges
Niels, Hausdiener: Markus Gillich

Zu unserem Ensemblemitglied, dem bekannten Schauspieler, TV-Moderator und Sänger Rüdiger Wolff finden Sie weitere Infos hier: http://www.ruediger-wolff.de

Zum Inhalt

Das Stück ist eine charmante Reise in die Zeit des Biedermeiers und eine turbulente Komödie um drei ältere Herren, die von den Frauen ein für allemal genug haben. Lieber geben sich der Apotheker Clausen und seine beiden Freunde Möller und Dilling in jeder freien Minute der Hausmusik hin. Vierter im Bunde des Streichquartetts ist Clausens Sohn Ludwig. Doch weil der Filius Papas Laden schmeißen muss, wird per Annonce ein neuer erster Geiger gesucht und gefunden. Mit dem aber erlebt die witzige Wohngemeinschaft ihr blaues Wunder - denn dahinter steckt Ludwigs Braut Anna, die bezaubernde Tochter des verbiesterten Lehrers Möller. Und die versteht es, jeden der alten Sturköpfe für sich einzunehmen und um den kleinen Finger zu wickeln. Während das Abenteuer für die drei verliebten Junggesellen nicht nur peinlich, sondern vor allem teuer wird, erobert Anna mit geschickter Taktik gleichzeitig ihren Liebsten. Am Schluss aber ist ihre Welt wieder in Ordnung und die Herren dürfen tun, was sie ohnehin am liebsten machen: gemeinsam musizieren.
Tolle Kostüme, ein entzückendes Bühnenbild und viel klassische Musik machen das Märchen aus der guten alten Zeit zu einem wahren Augen- und Ohrenschmaus.

Kritiken

An der schön ausgestatteten, komödiantischen Inszenierung (Regie: Sandra Keck) hat das Publikum sein Vergnügen - vor allem, wenn Anna mit den Waffen einer Frau die in sie verliebten Männer gegeneinander ausspielt.
(Hamburger Morgenpost)